Lebenslust trotz Krise

http://www.orf.at/stories/2061061/2061062/


Eine Zeitung, eine Meldung, eine beleidigte Stadt und dann der große Befreiungsschlag via Internet: Die Geschichte hinter einem YouTube-Video der Stadt Grand Rapids im US-Staat Michigan liest sich wie ein modernes Märchen - eines mit Moral. Sie wirft ein Schlaglicht auf die Wirtschaftskrise, moderne Nachrichtenproduktion und die Möglichkeiten von Bürgerprotest im Web.

Posted by Gerald Menclik 

"WSJ": Youtube will "Fernsehkanäle" einführen

Das Videoportal Youtube als Fernseh-Ersatz?

 Nach einem Bericht des ´Wall Street Journal´ plant die Google-Tochter die Einführung einer Reihe von Kanälen, auf denen dann fünf bis zehn Stunden pro Woche professionell produzierte Unterhaltung laufen soll. Youtube spreche gerade mit Hollywood-Agenten, um die nötigen Inhalte zu beschaffen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf eingeweihte Personen.

Bereits seit einiger Zeit häufen sich die Indizien, dass Youtube erwachsen werden will. Kleine Internetfilmchen, zumeist von Amateuren gedreht, hatten die Plattform groß gemacht. Doch die Befürchtung ist, dass die Begeisterung für lachende Babys und drollige Hundewelpen irgendwann nachlässt. Dem scheint Youtube mit professionell produzierten Sendungen vorbeugen zu wollen. Erst vor einem Monat hatte Youtube eine Webvideo-Firma gekauft.

Nach Angaben des ´Wall Street Journal´ sind zunächst 20 Kanäle geplant, etwa zu den Themen Sport und Kunst. Die Inhalte will sich Youtube demnach bis zu 100 Millionen Dollar kosten lassen. Das würde sich letztlich rechnen, sofern die Zuschauer länger bei Youtube verweilten und entsprechend auch mehr Werbung konsumierten. Darüber finanziert sich das Portal.

Zwischenzeitlich hatte Youtube auch schon erwogen, eine Online-Videothek aufzumachen. Erste Tests liefen schon. Auf dem Feld tummeln sich allerdings bereits eine ganze Reihe von Rivalen und das recht erfolgreich. Platzhirsch in den USA ist Netflix. Auch Apple und Amazon strahlen Kinofilme oder Fernsehsendungen übers Internet aus - gegen Geld versteht sich.

aus: wallstreet-online.de

Posted by Gerald Menclik 

Digikids 2011

Das Internet als soziale Spielwiese

Hervorragend technisch ausgestattet und ständig vernetzt - Österreichs Schüler pflegen bereits ab einem Alter von acht Jahren einen intensiven digitalen Lebenswandel. Dabei wird das Internet vorwiegend als virtueller Treffpunkt und Spielplatz genutzt. Als tägliche Anwender sind die Digikids ihren Eltern in puncto technischer Kompetenz überlegen, nur die wenigsten wissen, was der Nachwuchs online treibt.

Über ein Drittel der Zehn- bis 14-Jährigen startet den Tag zwischen 6.00 und 8.00 Uhr mit dem Internet, um Einträge in Sozialen Netzwerken abzufragen. Auch während des Vormittags bleibt das Handy immer eingeschaltet und wird zum Versenden von SMS oder als Onlinezugang genutzt - ungeachtet etwaiger Verbote durch die Schulleitung. Im Laufe des Nachmittags und Abends waren alle Befragten mehrmals online, jeder Zweite trifft in dieser Zeit auch Freunde.

Zu diesem Ergebnis kommt die am Dienstag veröffentlichte "Digikids 2011"-Studie, die anlässlich des zweitägigen Kongresses "Kinder und digitale Medien" von 6. bis 7. April in Wien präsentiert wurde. 63 Schüler im Alter zwischen zehn und 14 Jahren wurden dafür in qualitativen Interviews über ihre Mediennutzung befragt.

Facebook-Nachrichten statt E-Mails

Im Mittelpunkt der Online-Aktivitäten steht die Unterhaltung und der Austausch mit Freunden. Vor allem Soziale Netzwerke wie Facebook sind der Renner unter den Schülern. 65 Prozent der Kinder nutzen Facebook, 57 Prozent haben ein eigenes Profil. E-Mails spielen hingegen in der Kommunikation mit Gleichaltrigen so gut wie keine Rolle.

Auch Videoportale wie YouTube und Onlinespiele-Sammlungen mit kostenlosen Minigames sowie Sportseiten gehören zu den Favoriten der Jugendlichen. Zwar gibt es hier laut Studie geschlechtsspezifische Unterschiede: Buben mögen Fußballseiten, Mädchen bevorzugen typische Girlie-Themen. "Es gibt aber durchaus auch Kampfspiele in Plüsch", so Petra Gregorits, Geschäftsführerin von PMG marketing research consulting.

Eltern den Kindern technisch unterlegen

Das Heranführen an das digitale Know-how erfolgt nach Angaben der befragten Jugendlichen vor allem durch die Eltern. Gleichzeitig wird diesen jedoch kaum technische Kompetenz eingeräumt. Laut der Studie beschäftigen sich die Eltern zudem kaum mit den Inhalten, als eher mit der Nutzungsdauer der Teenager.

Ganz generell geben die Kinder an, auch im Internet sehr ehrlich bei der Preisgabe von persönlichen Informationen zu sein. Im Gegenzug nehmen sie auch an, dass andere ehrlich sind. Gerade in Facebook wird oft recht freizügig mit den eigenen Daten und Fotos umgegangen. Über die Hälfte der Facebook nutzenden Jugendlichen geben an, bereits virtuell belästigt worden zu sein. Hier sehen die Studienautoren noch großen Aufholungs- und Aufklärungsbedarf.

Posted by Gerald Menclik 

Das schnellste, dünnste, beste iPad ever - schon im Februar

Juhu!
Screenshot shot by Hugo.

Macrum

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Die letzte Chance!

... sich für den neuen Jahrgang "Crossmedia, Design & Development" Start Jänner 2011 anzumelden!
Infos auf: www.donau-uni.ac.at/crossmedia
Kontakt: Andrea Haberson, andrea.haberson@donau-uni.ac.at, +43 (0)2732 893-2569 Beheimatet ist der Lehrgang "Crossmedia, Design & Development" im sehr internationalen Department Bildwissenschaften:

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Posted by Armin Rogl 

Crossmedia Design & Development - 2. Jahrgang - Startverschiebung

Liebe Interessenten am Lehrgang Crossmedia Design & Development,

 

aufgrund von Umstrukturierungen innerhalb der Donau-Universität Krems und des Departments für Bildwissenschaften wird der Start des Lehrganges "Crossmedia Design & Development" in den Jänner 2011 verschoben.

 

Das erste Modul wird anstelle des 2ten Moduls durchgeführt. Aus diesem Grund verlängert sich das Modul im Jänner 2011 um einen Tag (14.-17.01.2011). Das Modul 2 wird im März stattfinden (von 19.-21.03.2011). Die restlichen Module bleiben wie gehabt.

 

Wir sehen uns zu dieser Maßnahme gezwungen um die Qualität des Lehrgangs gewährleisten zu können und bitten um Ihr Verständnis.

 

:::::::::::::TERMINE:::::::::::::

 

Certified Program (2 Semester)
Modul 1: 14.-17.01.2011
Modul 2: 19.-21.03.2011
Modul 3: 06.-09.05.2011
Modul 4: 18.-20.06.2011
Modul 5: 14.-16.10.2011

 

aufbauend:

 

Akademische(r) Experte(in) (3 Semester)
Modul 6: 02.-05.12.2011
Modul 7: 01.-04.03.2012
Modul 8: 30.05-03.06.2012

 

aufbauend:

 

Master of Science (4 Semester)Modul 09: Masterthese

 

Für Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

 

Beste Grüße,
Andrea Haberson
OrganisationsassistenzDepartment für Bildwissenschaften
Donau-Universität Krems
Dr. Karl Dorrek-Straße 30
A-3500 Krems 
Tel: +43-2732-893-2569
Fax: +43-2732-893-4551

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Posted by Armin Rogl